Die vielfältige so genannte "Freie Kunstszene" - gemeint sind hier die nichtkommerziell ausgerichteten privaten Ausstellungsinitiativen - braucht ein gemeinsames Sprachrohr. Ziel ist es, durch die Interessenvertretung SUMO KunstNetzKöln eine Plattform zu schaffen, die Absichten und Bedürfnisse gleichermaßen nach außen transportiert. Gleichzeitig soll SUMO KunstNetzKöln auch (Ansprech-) Partner gegenüber kommunalen Instanzen, hier insbesondere das Kulturdezernat, in fachlichen Angelegenheiten, wie auch von allgemeinem Interesse sein.

Zur Installierung dieser Interessenvertretung Bildende Kunst haben sich die vier Unterzeichner Friederike van Duiven, Jochen Heufelder, Christian Meerscheid und Dieter Horky 2007 unter dem Überbegriff SUMO zusammengefunden, um initiativ deren Gründung zu beschleunigen.

SUMO KunstNetzKöln: Informationen über gemeinsame Programmflyer, Qualität durch gezielte Auswahl der Mitglieder, Freiheit durch unabhängige und nichtkommerzielle Ausstellungsprogramme.